Möchtest Du nicht nur auf fertige Instrumentale/Beats singen oder rappen, sondern auch instrumentale Musik bzw. Beats produzieren, brauchst Du normalerweise ein Keyboard. Wobei der Hinweis: Man kann die Töne auch in seinem Programm – FL Studio, Cubase, etc. – per Maus eingeben, ist jedoch recht aufwendig und vermutlich nicht die Art und Weise, wie man gerne Musik produzieren möchte.

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Je nach Händler, werden Midi Keyboards auch als Master Keyboard, Controller o.ä. bezeichnet, meint aber alles das Gleiche.


Sounds kommen aus der DAW

Ein reines Master Keyboard hat keine eigenen Sounds! Ihr spielt mit den Tasten die Sounds Eures Plug-In-Insturments in der DAW an. Ohne die Verbindung zur DAW wird das Keyboard keinen Ton von sich geben, da könnt Ihr klimpern, wie Ihr wollt!

Ihr drückt also die Taste auf dem Keyboard, und dieses schickt das entsprechende Signal (einen sogenannten MIDI-Steuerbefehl) an die DAW bzw. das Plug-In. Das Plug-in spielt dann den Sound an, den Ihr dort ausgewählt habt.


Anschlagdynamik

Das gewählte Keyboard sollte auf jeden Fall über eine Anschlagdynamik verfügen. Diese sorgt dafür, dass der Sound härter/lauter angeschlagen wird, je doller Ihr die Taste drückt.

Die noch exklusivere Variante wäre die Hammermechanik, welche Ihr vom Klavier kennt. Gerade Pianisten rate ich, für das authentischere Spielgefühl, zu einem Master Controller mit Hammermechanik.


Video Homestudio einrichten: Keyboard


Empfehlungen Midi Keyboard

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Hochwertiges Studio Master Keyboard mit Hammermechanik: Studiologic SL88 Studio.

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Günstiges Midi Keyboard, allemal ausreichend für den Einstieg: Alesis Q49.

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